Im Spiegel: Salutogenese

Unlängst war im Leitartikel des Wochen-Magazins DER SPIEGEL (Nr. 37/2015) das Fremdwort Salutogenese zu lesen!

Der Autor Stefan Berg meint in seinem Essay unter der Überschrift „Was heilt“: Fremdenfeindlichkeit sei eine ansteckende Krankheit, der man konstruktiv begegnet, in dem man das Gesunde stärkt; dafür gäbe es den schönen Begriff Salutogenese. Für diese Praxis, so Berg, gäbe es überraschende Anzeichen. So seien dieser Tage in den Zeitungen mehr ermutigende Bilder zu sehen als solche, die Angst machen.

Der anschauliche Exkurs zur Unterscheidung von pathogenetisch und salutogenetisch orientierter Sichtweise dürfte einen  Beitrag dazu leisten, dass künftig so manchem das Fremdwort Salutogenese kein fremdes Wort mehr ist und wir uns immer mehr der Frage nach unserer gesunden Entwicklung und Heilung zuwenden: HERZLICHEN DANK HERR BERG!

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