Seit 2005 veranstaltet das Zentrum für Salutogenese jährlich ein Symposium zur Salutogenese. Seit 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus wechselnd mit dem Dachverband Salutogenese DachS.

Die Symposien vom Zentrum finden in Bad Gandersheim statt und die vom DachS an unterschiedlichen Orten – jeweils am ersten Wochenende im Mai.

Die Symposien dienen dem Austausch unter ExpertInnen (auch PatientInnen können ExpertInnen für gesunde Entwicklung sein) von Ideen, Theorien und praktischen Erfahrungen zum Thema „Salutogenese – wie bringen wir sie in die Praxis?“ Im Dialog miteinander findet Entwicklung statt.

Nachfolgend geben wir einen Überblick der bisherigen Themen inklusive der dazu gehörigen Veröffentlichungen (Sammelbände):

2019 | 11:     Zukunft vom Attraktor her gestelten || Der Mensch Nr. 58

2018 | IV. DachS-Symposium: Wege zu einer neuen Gesundheitskultur || Der Mensch 56

2017 | 1.0:     uebergaenge – Symposium: Mosaik interdisziplinärer Annäherungen || Der Mensch Nr. 54

2016 | III. DachS-Symposium: Salutogenese zwischen den Menschen Der Mensch Nr. 52

2015 | 9: Salutogenese und Gemeinschaftsleben Der Mensch Nr. 50/51

2014 | II. DachS-Symposium: Salutogenese in Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufen || Der Mensch Nr. 49

2013 | 8: Berührung und Salutogenese || Der Mensch Nr. 47

2012 | I. DachS-Symposium: Chronisch krank und doch gesund || Der Mensch Nr. 45

2011 | 7: Vertrauen || Vertrauensbuch zur Salutogenese

2010 | 6: Kommunikation mit Zukunft: kreativ, gesundheits- und ressourcenorientiert || Kommunikation mit Zukunft – Salutogenese und Resonanz

2009 | 5: Lust und Leistung || Lust und Leistung…und Salutogenese

2008 | 4: Lebens-Werte – Sinnfindung und Gesundheitsziele || Herz mit Ohren – Salutogenese und Sinn

2007 | 3: Verstehen können – mit Ratio und Intuition

2006 | 2: Zugehörigkeitsgefühl || verbunden gesunden – Zugehörigkeitsgefühl und Salutogenese

2005 | 1: I. Braucht die Salutogenese neue Forschungsmethoden – wenn ja: welche? II. Salutogene Methoden in der ‚Integrierten Versorgung’ (IV) – Wünschenswertes und Möglichkeiten. III. Salutogene Möglichkeiten in der therapeutischen  Kommunikation