Kohärenz und Resonanz – Kommunikation zur Kooperation

Bislang geht die Kommunikationstheorie von einem Sender und einem Empfänger von Informationen aus (Sender-Empfänger-Modell), was für weite Teile der Kommunikationstechnik angebracht erscheint. Das Modell kennt zwei getrennte Systeme (z.B. Individuen, Parteien), die erst durch das Senden und Empfangen in Beziehung treten – als Ausgangs- und Endpunkt.

Gibt es zwischen den kommunizierenden Systemen gemeinsame Informationen, etwas Verbindendes (eine Kommunikation) auch unabhängig von dem beobachteten Senden und Empfangen – sozusagen eine Grundlage, auf der die beobachtete Kommunikation erst stattfinden kann? Also etwas Verbindendes, das schon vor dem Senden-Empfangen da war und/oder etwas, das durch das Senden-Empfangen (=Verhalten) gebildet wird, aber mehr ist als nur das beobachtete Senden und Empfangen?

Kommunikation als systemische Resonanz

Resonanz ist ein Mitschwingen in der Eigenschwingungsfähigkeit, auch ein Antwortschwingen. Bevor wir anfangen eine Botschaft auszusenden, also Sender zu werden, sind wir derart in Resonanz mit unseren Über-, Unter- und Partnersystemen, dass es bei genauer Betrachtung unmöglich ist, von einem ersten Sender oder Empfänger zu sprechen. D.h. wir (auch „Sender“ und „Empfänger“) sind in ständiger Resonanz auf unsere Übersysteme und senden in Resonanz und empfangen Resonanzen auf unsere Sendungen, sodass es irreführend erscheint, an einem Punkt den Schwingungsfluss zu unterbrechen, den Blick auf zwei getrennte Systeme und einen begrenzten Wellenbereich und Zeitabschnitt zu reduzieren und von Sender und Empfänger zu sprechen. Dabei geht etwas Gemeinsames und Geteiltes – die Grundlage jeder Kommunikation – gänzlich verloren. Da ist es hilfreich, sich an die ursprüngliche Bedeutung des lateinischen Wortes ‚communicare‘ zu erinnern = gemeinsam tun, mitteilen. Oder an moderne quantenphysikalische Phänomene, die uns die Illusion dieser Getrenntheit zeigen.

Als ein Beispiel sei das Experiment von M. Tomasello (2011) mit Säuglingen zur Kooperation angeführt. Ein zwölf Monate alter Säugling sitzt in einem Zimmer und schaut einer erwachsenen Person zu, die Akten auf einem Tisch abheftet und dann rausgeht. Dann kommt eine andere Person ins Zimmer und räumt die Gegenstände in ein Regal und geht wieder raus. Anschließend kommt die erste Person mit einer neuen Akte in der Hand ins Zimmer und will diese abheften und schaut sich suchend nach dem Hefter um. Das kleine Kind zeigt mit der Hand in die Richtung auf das Klammergerät, mit dem die Akten abgeheftet werden können. Tomasello nennt den Vorgang beim Kind „Teilen der Intentionalität“ der Bezugsperson. Aus diesem Teilen der Intentionalität kommt der Impuls zum Helfen, zum Kooperieren: Das Kind zeigt auf das gesuchte Gerät (Tomasello 2010 S. 26f)(s.u.).

Das Kind und die Bezugsperson haben ein gemeinsames System gebildet mit gemeinsam geteilten Intentionalität als Kohärenz für ihre Kommunikation und Kooperation. Diese Intentionalität ist Grundlage für ihr Verstehen auch ohne Worte. Wo hat die Kommunikation begonnen? Wer ist Sender und Empfänger für die gemeinsame Intentionalität? Wo und wie entsteht die Resonanz?

Kohärenz und Information von Systemen

Ein System wird durch die Beziehungen seiner Teilsysteme zusammengehalten – die Teile gehen die Beziehungen ein, die das Ganze zusammenhalten. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die zusammenhaltenden Beziehungen ergeben insgesamt die Kohärenz des Systems und machen sein ‚Mehr‘ aus. Sie bringen das System in eine dynamische Form, die es als System erkennbar/unterscheidbar von der Umgebung macht. Sie machen die Information des Systems aus.

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Jedes Teilsystem ist in Resonanz mit der Kohärenz und damit der Information des Systems – zumindest mit einem Teil der Information.

Wenn wir die übliche Definition von Kommunikation als „Informationsaustausch“ übernehmen, ist jedes Teil in jedem Moment in Kommunikation mit dem Ganzen (wie die alten Römer ‚communicare‘ schon systemisch als ‚gemeinsam tun‘ verstanden haben).

Was bedeutet das konkret und praktisch?

Ein Mensch ist als Teil seiner Familie in ständiger Resonanz zu dieser – also ständiger Träger der Beziehungs-Information seiner Familie. Wenn er kommuniziert – und er kann gar nicht anders als ständig kommunizieren (s. Watzlawick) – tut er dies in Resonanz zur Kohärenz seines Familiensystems, auf dem Informationshintergrund seiner Herkunftsfamilie.

Dies ist nicht das einzige Übersystem eines Menschen, von dem er ein Teil ist. Seine Familie ist ein Teilsystem einer Kultur mit eigener Sprache, Ökonomie und Geschichte, und die Kultur ist ein Untersystem der Menschheit und Biosphäre und der Evolution. Der einzelne Mensch geht durch Ausbildungen, Schule und Beruf auch in individuelle Resonanz mit der Kultur und Umwelt.

Wenn ein Mensch A mit einem anderen B telefoniert (klassisches Beispiel für das Sender-Empfänger-Modell), so tut A dies 1. In Beziehung und Resonanz zu B, zu ihrer Vorgeschichte und gemeinsamen Intention; 2. In Resonanz zu seiner Familie und 3. In Resonanz zur Kultur (Sprache, Technik…) und möglicherweise noch zu anderen Übersystemen (Wetter, Universum…?).

All diese Kommunikation wird ausgeblendet, wenn wir uns mit dem Sender-Empfänger-Modell auf das aktuelle Telefonat von A und B beschränken. Weiter wird mit diesem Modell die dialogische wie auch kooperative Qualität des Gesprächs ausgeblendet, die ein kreatives Ergebnis bringen kann.

In der Therapie und Beratung erleben wir es ständig: Wenn wir bei unserer Kommunikation lediglich vom Sender-Empfänger-Modell ausgehen, verstehen wir nur ein Bruchteil dessen, was für den Erfolg der Beratung erforderlich ist, auch nur ein Bruchteil dessen, was uns der Klient mitteilt. Da hilft auch das gut gemeinte 4-Ohren-Modell von Schulz von Thun nichts. Wir müssen hinter seiner Mitteilung 1. seine Motivation und seine Ressourcen erkennen und die biografische und systemische Dynamik verstehen, aus der heraus sie kommen. Damit erfahren wir auch von dem Kontext, in dem der Klient sich verändern will und kann. 2. Wollen wir Möglichkeiten der Interaktion erfassen (eine heuristische Herangehensweise), die zur Lösung des Problems führen kann. Dieses Verstehen impliziert weit mehr als nur „empfangen“, es schließt den aktiven Einbezug, ein in Frage und zur Verfügung stellen der eigenen Fähigkeiten, Motivation und Ressourcen für das Gespräch ein.

Jede dieser Aufgaben für sich genommen ist schon sehr komplex – sie zusammen erst recht. Mit einiger Erfahrung und Übung kann man allerdings beim Erzählen des Klienten schon die systemische Gewordenheit, z.B. den Vater oder die Mutter hinter den Worten hören und spürt gleichermaßen in Resonanz mit der eigenen Lösungskompetenz die Wege, die das Gespräch salutogen gehen kann.

Die Tatsache, dass der Klient und wie er jetzt gerade zu mir als Therapeut / Berater spricht, hat etwas mit meiner professionellen Rolle und meiner Person zu tun, wie ich ihn begrüßt habe, ihn angucke usw. Seine Mitteilungen sind auch Resonanzen auf mein Dasein mitsamt meiner kulturellen Rolle. Wer ist da jetzt wann der Sender und wer der Empfänger? Und wofür soll das von Interesse sein?

Trotz dieser Komplexität der Kommunikation ist es im Einzelnen gelegentlich angebracht, einen Sender und Empfänger zu benennen – insbesondere wenn es um die Übernahme von Verantwortung für ein Verhalten und um die Entfaltung von Autonomie geht. Allerdings genügt diese Reduktion nicht annähernd, um die Dynamik der Kommunikation wirklich zu verstehen. In jedem Fall ist die Vorstellung hilfreich, dass wir auch zur Entfaltung unserer Autonomie wie auch zur Übernahme von Verantwortung mit der Kohärenz eines größeren Übersystems resonieren (oft als ‚Intuition‘ bzw. ‚Inspiration‘ bezeichnet) und aus dieser Resonanz heraus (z.B. ‚Weisheit‘) unsere Autonomie zur salutogenen Gestaltung unserer Lebenswelten entfalten.

Dialogische Resonanzräume

Wenn wir mit gemeinsam geteilter Intentionalität (vgl. Tomasello 2011) mit anderen Menschen in einen ‚wirklichen‘ Dialog (Martin Buber) gehen, entsteht ein gemeinsamer Resonanzraum (Petzold 2013) und damit ein neues System mit einer eigenen Kohärenz.

In diesem dialogischen Resonanzraum kann man zwar noch unterscheiden, wer wann was sagt bzw. zuhört und somit auf der verbalen Ebene Sender und Empfänger bestimmen. Aber für die Qualität der Kommunikation sind andere Aspekte wie die gemeinsame Intentionalität, die Kontextbedingungen u.a.m. viel wichtiger als wer wann was gesendet hat. Die direkte Kommunikation findet zwischen 80% und 95% nonverbal statt, und da ist bei genauer Beobachtung alles Mitgeteilte eine Antwort (=Resonanz) auf Vorhergehendes, auf Beziehungsinformationen, die non- und paraverbal ausgetauscht werden und/oder auf die gemeinsame Intentionalität. Die gesendeten und wahrgenommenen Beiträge sind zum großen Teil aus Resonanz zur gemeinsamen Aufgabe und Kohärenz entstanden, an der mit geteilten Rollen gearbeitet wird.

So ist das Ergebnis des Dialogs eben ein Ergebnis des Dialogs und nicht das Ergebnis der Sendungen des Therapeuten bzw. Beraters, sondern der kreativen Kooperation aller Beteiligten – ggf. auch der stillen Zuhörer.

Kooperation

Ähnlich wie mit der Kommunikation verhält es sich mit der Kooperation. Im sprachlichen und expliziten Kulturraum können wir den Beginn einer Kooperation festlegen, z.B. den Arbeitsbeginn, einen Vertrag oder dgl. mehr. Wenn wir Kooperation weiter verstehen, z.B. in einer Haltung, die jemand gegenüber der Salutogenese zeigt, seine Sympathie und unterstützende Gedanken und Worte für Salutogenese, kooperiert er auch schon implizit mit uns, hilf und unterstützt uns – oder zutreffender: wir arbeiten in einem ähnlichen Sinn zu einem ähnlich Zweck. Dann ist das auch schon eine Kooperation, womöglich ohne, dass wir etwas voneinander wussten.

Unsere menschliche Kooperation beginnt wohl schon mit dem Leben, auch wenn sie zunächst sehr diffus und zum eigenen Wachstum ist. Offenbar hat der kleine Säugling im Experiment von Tomasello schon die differenzierte Fähigkeit, mit der Absicht der Bezugsperson in Resonanz zu gehen und aus dieser Resonanz, der geteilten Intentionalität, heraus zu handeln, Er macht nicht nur die Bewegungen des Erwachsenen aufgrund seiner Spiegelneuronen nach, sondern gibt im Rahmen einer Kooperation seinen Beitrag zum Erreichen des Zieles. Der Säugling hat von Natur aus das Bedürfnis und die Fähigkeit zur Kooperation um etwas Drittes, zu dem er selbst keine eigene Beziehung hat – schon ab neun Monaten. Kooperieren braucht nicht gelernt zu werden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man es den Kindern nicht austreibt, indem man es ignoriert oder abweist.

Aus seinen vielen Experimenten mit Kindern haben Tomasello und sein Team vier wahrscheinlich angeborene Kriterien und Regeln menschlicher Kooperation gefunden (s. Tomasello 2010, 2012; Petzold 2018):

  1. Kooperationspartner gehen aufeinander ein.
  2. Sie haben ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Intentionalität.
  3. Sie stimmen ihre unterschiedlichen Rollen miteinander ab (möglichst freiwillig)
  4. Sie helfen sich gegenseitig, wenn einer Hilfe braucht.

Diese wissenschaftlich erarbeiteten Qualitätskriterien für menschliche Kooperation können Orientierung zur Mitgestaltung unserer vielfältigen Kooperation sein. Mit Hilfe unserer verbalen Kommunikation können wir die menschliche Kooperation erfolgreich kultivieren.

So geschieht in einem guten Beratergespräch weitaus mehr als nur Senden und Empfangen. In einem heilsamen, kreativen Dialog, der jede salutogene Kommunikation sein soll, entsteht gemeinsam etwas Neues auf der Grundlage einer vorbestehenden mehrdimensionalen Verbundenheit auf Grund einer gemeinsamen Intentionalität, einer Sprache, einer sozialen und kulturellen Rollenverteilung u.a.m.

Die Intention und Denkweise, die hinter dem Sender-Empfänger-Modell für die Kommunikation steht, ist eine analytische, trennende, zerteilende – was dem wissenschaftlichen Denken vor hundert Jahren entsprach. Für Therapie und Problemlösung ist eine synthetisierende, ganzheitlich integrierende, salutogene Intentionalität und Denkweise förderlich. Aus einer solchen Intention ist das systemische Resonanzmodell (Th. D. Petzold 2000, 2010, 2011) entstanden. Es bildet auch die Grundlage zum Verständnis von kokreativen Dialogen.

Kreative Gruppenprozesse

Diese Art und Weise kreativer Gruppenprozesse ist aus der Beteiligung an und Beobachtung von kreativen Entwicklungen im Gemeinschaftsnetzwerk in Heckenbeck entstanden, einem Ort mit inzwischen auffallend vielen attraktiven zukunftsfähigen Projekten und einer Einwohnerzunahme mitten in einer Region, die besonders vom demographischen Wandel betroffen ist (dem Bundesdurchschnitt um 15 Jahre voraus).

Die erste Erkenntnis ist, dass Gruppen spontan zu einer kreativen Kommunikation neigen und sie finden, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind:

1.     ein gemeinsames attraktives Ziel (Attraktor, geteilte Intentionalität durch Fragestellung) ist als Fokus präsent,

2.     der kreative Flow wird nicht gestört (z.B. durch Ablenkung der Kommunikation vom Fokus seitens der Teilnehmer (oder von außen).

Ähnliche Gruppenkommunikationsansätze findet man in Zukunfts- werkstätten, in der Open-Space-Technology sowie auch im World-Café – jeweils mit anderem Fokus und Setting.

Die Theorie dazu kommt aus der Chaosforschung. Dort haben Wissenschaftler beobachtet, dass dynamische Vorgänge nicht vorhersehbar, chaotisch verlaufen und dann zu einem geordneten Ziel („Attraktor“) finden können. Das Neue wird gewissermaßen aus dem lebendigen Chaos entstehen. Derartige Dynamiken finden wir auch bei Heilungsprozessen, wie z.B. bei einer Wundheilung, wo in kürzester Zeit Milliarden von biochemischen Reaktionen ablaufen, ohne dass im einzelnen Detail eine linear gesteuerte Gesetzmäßigkeit zu erkennen ist, wohl aber am Schluss der Wundverschluss und dann die ‚heile‘ Haut herauskommen. Analoges gilt für alle Heilungsvorgänge. Wenn die beteiligten Elemente (Organe, Zellen, Moleküle, innere und äußere Gegebenheiten) nicht mehr in Resonanz zum Attraktor sind, kommt der Heilungsprozess zum Erliegen.

Für den Verlauf der Kommunikation und das Ergebnis (auch in der Gruppe) erweist sich der Attraktor als maßgebliche Größe. Der Attraktor wird gemeinsam beschlossen. Er ergibt die Motivation, die gemeinsam geteilte Intentionalität der Gruppe. Um das attraktive Ziel dreht sich die Gruppenarbeit.

Die weitere Durchführung wird Ihren Gegebenheiten angepasst: Je nach Thema, Teilnehmerzahl und Zeitrahmen kommen unterschiedliche Settings zur Anwendung (in dieser Flexibilität liegt ein wesentlicher Unterschied zu anderen Gruppenprozessen, wie z.B. dem Open Space).

Ein bewährtes Vorgehen bei Themen, die eine innere Beteiligung erfordern (wie z.B. Gesundheitsthemen), ist folgendes: Zur Aktivierung der inneren Ressourcen, des individuellen Wissens, führen in der ersten Phase je zwei Teilnehmer einen strukturierten Dialog mit zwei unterschiedlichen Rollen (nach dem Setting des Co-counselns). Person in Rolle A erzählt von sich, was ihr gut tut und was ihr nicht gut tut, was ihr bei einer Erkrankung gut getan hat und was sie motiviert, gesund zu werden. Person in Rolle B hört aufmerksam und aktiv zu, d.h. fragt bei Interesse nach, gibt aber keine Ratschläge oder eigene Geschichten. Nach etwa zehn Minuten werden die Rollen getauscht.

In der zweiten Phase benennen Teilnehmer Themen, Probleme, die sie in einer Arbeitsgruppe bearbeiten und lösen möchten, schreiben diese auf eine Karte und pinnen diese an eine Pinwand. Um ein Thema kann sich jeweils eine Arbeitsgruppe bilden.

Diese Arbeitsgruppen bestimmen jeweils einen Protokollanten und bei über sechs Teilnehmern eine ‚Leitung’, die die Aufgabe eines Flowmasters  wahrnimmt. Dieser Flowmaster hat darauf zu achten, dass die Kommunikation immer wieder zum Thema und zu einer Wunschlösung des Problems kommt und dass rechthaberische und Angst machende Beiträge sorgsam integriert werden und nicht die Diskussion bestimmen (das würde den Fokus ablenken und den kreativen Flow stören).

Wenn die Energie der Kommunikation nachlässt oder die vorgesehene Zeit verstrichen ist, wird die Gruppenarbeit mit einer abgestimmten Zusammenfassung der Ergebnisse beendet. Dann kann anschließend der Protokollant die Ergebnisse dem Plenum vortragen, wo alle Gruppenergebnisse vorgestellt und bei Bedarf diskutiert werden – falls zweckmäßig in einem sog. ‚Fishbowl-Forum‘.